WEB: Peter Forsskål "Gedanken über die Bürgerfreiheit"
LINK: http://www.peterforsskal.com/
Siehe auch Web-Ressourcen zum 18. Jahrhundert und vieles mehr
Congrès Mondial du CISH (25–26. Aug. 2010)
- La Révolution et son contexte global
- Dimensions d’une histoire transnationale de la Révolution française
- Historiographie
Das vorläufige Programm der Tagung kann als PDF hier oder auf der Website von CISH heruntergeladen werden.
CFP: The Stimulated Body and the Arts (17-18 February 2011)
CALL FOR PAPERS
The Stimulated Body and the Arts: The Nervous System and Nervousness in the History of Aesthetics
Wellcome funded International Interdisciplinary Conference 17-18 February 2011
DEADLINE: 31 July 2010
The organisers are
- Dr James Kennaway
- Professor Holger Maehle
- Dr Lutz Sauerteig
- Centre for the History of Medicine and Disease Durham University
This international interdisciplinary conference will be held on the 17-18 February 2011 at the Hatfield College, Durham, UK
Keynote Speaker will be Professor George Rousseau.
This conference will discuss the history of the relationship between aesthetics and medical understandings of the body. Today’s vogue for neurological accounts of artistic emotions has a long pedigree. Since G.S.
Rousseau’s pioneering work underlined the importance of models of the nervous system in eighteenth-century aesthetics, the examination of physiological explanations in aesthetics has become a highly productive field of interdisciplinary research. Drawing on this background, the conference aims to illuminate the influence that different medical models of physiology and the nervous system have had on theories of aesthetic experience. How have aesthetic concepts (for instance, imagination or
genius) be grounded medically? What effect did the shift from animal spirits to modern neurophysiology have on aesthetics?
The medical effects of culture were not always regarded as positive. The second focus of the conference will be the supposed ability of excessive reading, music and so on to ‘over-stimulate’ nerves and cause nervousness, mental and physical illness, homosexuality and even death.
It will consider questions regarding the effects of various theories of neuropathology and psychopathology on the concept of pathological culture. What kinds of culture could lead to such over-stimulation? How was this medical critique of culture related to moral objections and changes in gender relations, politics and society? How was it linked to medical concern about lack of attention and willpower?
This interdisciplinary conference brings together scholars working in a wide range of fields, including not only the history of medicine but also in subjects such as art history, languages and musicology.
ABSTRACTS:
Abstracts for 20-minute papers (maximum 250 words) should be submitted electronically to the organisers by 31 July 2010 at the following address:
James.kennaway@durham.ac.uk
Bilder vom Vortrag von Dr. Herrmann am 24.03.2010



Für die Photos danken wir wiederum unserem ÖGE 18 Mitglied Alfred Glaser.
Die virtuelle Ausstellung "Die Welt der Habsburger"

Am 26. Mai 2010 wurde die virtuelle Ausstellung „Die Welt der Habsburger“ für die Öffentlichkeit unter „http://www.habsburger.net“ freigeschalten. Es handelt sich hierbei um ein Projekt der Schönbrunner Betriebsgesellschaft m.b.H.
Aus dem Ankündigungstext:
„Die Welt der Habsburger (WdH) zeichnet ein sehr vielfältiges Bild der Habsburger und ihrer Zeit vom 13. bis ins frühe 20. Jahrhundert, das weit über die bisherigen textlichen und medialen Präsentationsformen virtueller historischer Ausstellungen hinausgeht.
Die Ausstellung zeigt nicht nur die berühmten VertreterInnen des Herscherhauses und die mit ihnen verbundenen Orte, Stätten und Gebäude. Den weiteren zeitgenössischen Rahmen erschließen Ausstellungsobjekte und Texte, welche die politische Geschichte, die allgemeinen gesellschaftlichen Entwicklungen sowie den Wandel des wirtschaftlichen und kulturellen Lebens vermitteln.
In Summe setzt sich die Ausstellung aus über 500 inhaltlichen Kapiteln, 100 Themenschwerpunkten und rund 1.400 Abbildungen bzw. Ausstellungsobjekten zusammen.
Die Online-BesucherInnen können den Ausstellungsinhalten über Personen, Stammbaum, Landkarte, Orte und vor allem über thematische und zeitliche Pfade folgen. Die Objekte sind untereinander verknüpft, sodass man von einem Thema zum nächsten weitergeführt wird bzw. intuitiv durch die WdH navigieren kann.
Ab Spätsommer 2010 wird die WdH auch in englischer Sprache verfügbar sein.“
CfP: Nachwuchsseminar von ISECS/SIEDS 2011
Idee und Praxis der Vorsorge im 18. Jahrhundert
Das Nachwuchsseminar von ISECS/SIEDS 2011 findet im Rahmen des 13. Internationalen Kongresses zur Erforschung des 18. Jahrhunderts (25-29. Juli 2011) in Graz (Österreich) statt. Das Thema des Seminars orientiert sich am Hauptthema des Kongresses: Vorsorge schließt sowohl den Blick in die Zukunft als auch organisatorische Maßnahmen für die Zukunft ein. Es können alle Aspekte behandelt werden, bei denen Vorsorge zur Anwendung kommen kann (Medizin, Erziehung, Nachrichtenwesen, Ökologie usf.).
Seminarsprachen sind Englisch, Französisch und Deutsch.
Die Zahl der Seminaristen ist auf 15 Personen begrenzt. Die Anmeldefrist beginnt am 1. September 2010 und endet am 31. Januar 2011. Anträge haben zu enthalten:
- Das ausgefüllte Bewerbungsformular (Download von der Webseite des Kongresses www.18thcenturycongress-graz2011.at ab 1. August 2010),
- Ein Abstract im Umfang von einer Seite A4 (1,5-zeilig, 12pt),
- Einen Lebenslauf der Bewerberin/des Bewerbers,
- Ein Empfehlungsschreiben einer akademischen Persönlichkeit mit Reputation.
Es wird gebeten, die Anträge zu richten an: 18thcc.office@uni-graz.at
Über die Bewerbungen entscheidet das Organisationskomitee des Kongresses. Das Kongresssekretariat wird Mitte Februar 2011 bekannt geben, wer zu dem Seminar zugelassen wird.
Diejenigen Bewerberinnen und Bewerber, die zu dem Seminar zugelassen werden, werden von Seiten der Kongressorganisation registriert und erhalten ein Stipendium im Umfang von 650 € für die Aufenthaltskosten zur Zeit des Kongresses (Quartier, Verpflegung, Kongressgebühr). Reisekosten können nicht übernommen werden.
Sonderausstellung zu "Jakob Prandtauer (1660-1726)" in St. Pölten

NEU: Satzrichtlinien für das Jahrbuch online!
NEU: Bei Abgabe eines Manuskript beachten Sie bitte die aktuellen Satzrichtlinien für das Jahrbuch, die sie unter „Publikationen“ als PDF herunterladen können.
Artikel außerhalb eines „call for papers“ nimmt der Obmann o. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schmale (president (at) oege18.org) entgegen, die Rezensionsrubrik wird von Dr. Johannes Frimmel (johannes.frimmel (at) germanistik.uni-muenchen.de) betreut.
Ankündigung "Tag der Buchforschung" am 22. März 2010
Am 22. März 2010 lädt die ÖGE 18 gemeinsam mit der Gesellschaft für Buchforschung in Österreich zum Tag der Buchforschung ein.
Wann: um 19:00 Uhr
Wo: Wienbibliothek im Rathaus, 1082 Wien (Eingang Felderstraße, Stiege 6 (Lift), 1.Stock)
Im Anschluss an die um 18:30 s.t. stattfindende Mitgliederversammlung der Gesellschaft für Buchforschung in Österreich findet um 19:00 im Lesesaal der Wienbibliothek die Präsentation von Band 5 der Reihe "Buchforschung. Beiträge zum Buchwesen in Österreich": Kommunikation und Information im 18. Jahrhundert. Das Beispiel der Habsburgermonarchie (mehr…), der von unserem Mitglied Dr. Johannes Frimmel und Dr. Michael Wögerbauer herausgegeben wurde, statt. Einleitende Worte spricht unser Obmann o.Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schmale.
Anschließend sprechen Dr. Alfred Pfoser und Mag. Reinhard Buchberger über die Übernahme der Handbibliothek vom ehemaligen Obmann der Gesellschaft für Buchforschung in Österreich, Prof. Dr. Peter R. Frank, durch die Wienbibliothek im Rathaus.
Vortragsankündigung im März 2010
CFP: Workshop Glaubenskultur der Unterschichten, April 2010
Projet de formation et de recherche Raison, religions, croyances populaires : les débats entre savants dans l’espace culturel germanophone aux XVIIe et XVIIIe siècles.
Lehr- und Forschungsprojekt Vernunft, Religionen, populäre Religiosität: die Debatten im deutschsprachigen Raum des 17. und 18. Jahrhunderts
Lyon, 10. April 2010 von 10 Uhr bis 18 Uhr
Veranstalter: CIERA - Centre interdisciplinaire d’enseignement et de recherche sur l’Allemagne, Paris / Université Lumière, Lyon, Université Champagne - Ardennes, Reims, Université Toulouse le Mirail
Kontakt: Wolfgang Fink (Université Lumière Lyon 2, Departement d'Etdues Allemandes, wolfgang.fink@wanadoo.fr)
Deadline: 15. März 2010
Profil: Vor dem Abschluss stehende Promotions- oder Habilitationsprojekte
Beitrag: Vorstellung des Forschungsprojekts und seiner Ergebnisse (30 Minuten) mit anschließender Diskussion (30 Minuten) in deutscher oder französischer Sprache
Einladung als PDF
Lesen Sie mehr...Bilder zum "Tag des 18. Jahrhunderts" 2009 sind online!
Für die Photos bedanken wir uns bei Dr. Elisabeth Klecker sowie Alfred Glaser.
Hier geht es zu den Bildern.
Ein österreichisch-rumänisches Symposium in Graz in Mai 2010
Das vorläufige Tagungsprogramm findet sich hier.
Neue Formular für ISCES-Meeting in Kolding
Kolloquium am 27. August 2010
Die Formulare für die Einreichung und Anmeldung können hier in einer Zip-Datei in Englisch oder Französisch heruntergeladen werden.
Student Conference am 26. August 2010
Die Formulare für die Einreichung und Anmeldung können hier in einer Zip-Datei in Englisch oder Französisch heruntergeladen werden.
Call for Papers to the ISECS-EC meeting in Kolding, August 2010
Kolloquium am 27. August 2010
Für das Kolloquium werden bis zum 1. März 2010 Vorschläge für Vorträge angenommen. Thema des Kolloquiums ist „Joy and Laughter in the 18th Century“. Verantwortlich hierfür sind Thomas Bredsdorff, Søren Peter Hansen and Anne-Marie Mai. Sprache muss Englisch oder Französisch sein.
Die Formulare für die Einreichung und Anmeldung können hier in einer Zip-Datei in Englisch oder Französisch heruntergeladen werden.
Student Conference am 26. August 2010
Parallel zum Executive Meeting findet ebenfalls eine Student Conference am 26. August 2010 statt. Studenten und Studentinnen sind herzlich eingeladen hieran in Form einer Präsentation oder als Gast teilzunehmen. Die Deadline für die Einreichung der Vorschläge ist der 1. Mai 2010. Das Thema muss sich mit dem 18. Jahrhundert beschäftigen. Sprache ist Englisch oder Französisch.
Die Formulare für die Einreichung und Anmeldung können hier in einer Zip-Datei in Englisch oder Französisch heruntergeladen werden.


